Der fair + friendly Service-PC: Die Idee, einen besseren PC zu bauen
 
Mitarbeitertreffen
 
Im Dezember 2004 in einem chinesischen Restaurant in Münster: Die Mitarbeiter von fair + friendly sitzen gemütlich zusammen und erzählen von den letzten Aufträge und den gelösten PC-Problemen. Mal waren es defekte Festplatten oder Mainboards, mal "zugemüllte" Betriebssysteme oder Benutzer waren mit der komplizierten Bedienung Ihres Computers einfach überfordert.
Wie schon oft bei unseren Treffen wird auch dieses Mal wieder deutlich: Die meisten Probleme hätten sich vermeiden lassen, wenn der Computerhersteller auf Zuverlässigkeit und einfache Bedienung größeren Wert gelegt hätte.
 
Die Bedürfnisse, das wurde immer wieder deutlich, sind bei fast allen fair + friendly Kunden sehr ähnlich: Sie möchten vor allem "in Ruhe arbeiten", ohne Abstürze, Datenverlust und nervige Hinweisfenster auf Funktionen, die sie nie brauchen. Sie wünschen sich nicht mehr Funktionen, sondern, dass die Funktionen, die sie brauchen, zuverlässig und ohne weitere Einrichtung funktionieren und sich einfach bedienen lassen.
 
Immer wieder wurden wir von Kunden nach Empfehlungen für einen neuen Computer gefragt, doch es gab keinen PC, der wirklich zu den Bedürfnissen unserer Kunden passte und den wir guten Gewissens und uneingeschränkt hätten empfehlen können.
 
Eine gemeinsame Idee
 
Könnte man nicht einen PC bauen, der vor allem auf hohe Zuverlässigkeit und einfache Bedienung ausgelegt ist, der von Anfang an durchdacht und ausgereift ist? Eine Art "präventiver PC-Hilfsdienst", einen PC, mit dem Probleme gar nicht erst entstehen? Und beim dem man rundherum mit bestem Service abgesichert ist, angefangen von der Auslieferung und der Einrichtung des PCs vor Ort bis hin zur schnellen Hilfe, wenn man eine Frage oder gar ein technisches Problem hat - kurz: ein "Service-PC".
Gesagt, getan? Ganz so einfach war es dann doch nicht, einen neuen PC zu entwickeln.
 
Die Entwicklung des ersten Service-PCs
 
Doch wir begannen schon bald mit der Arbeit. Es wurden Komponenten ausgewählt, die sich als besonders zuverlässig erwiesen hatten und ausgiebig getestet. Wir überlegten, welche Software ein "normaler PC-Nutzer" als sinnvolle Grundausstattung benötigt (z.B. ein Anti-Viren-Programm) und wie sie ins System eingebunden werden muss, damit man sie möglichst intuitiv bedienen kann. Unsere Erfahrung als PC-Hilfsdienst war uns dabei eine große Hilfe - schließlich erleben wir jeden Tag "live", womit unsere Kunden nicht oder nur mühsam zurechtkommen. So konnten ihre Wünsche direkt in die PC-Entwicklung einfließen. Viele Tage und Nächte tüftelten wir am Service-PC. Und viele Besonderheiten dürfte der Service-PC-Nutzer wohl nur dadurch bemerken, dass er nichts bemerkt - weil alles funktioniert.
 
Der Service-PC Version 1.0 und die ersten Kundenreaktionen
 
Nach einem dreiviertel Jahr, im Herbst 2005, erschien dann der erste Service-PC (Version 1.0), von dem zunächst nur 10 Stück gebaut wurden.
 
Die Reaktionen reichten von "zufrieden" bis "euphorisch". Viele Kunden erzählten uns "Das ist genau das, was ich brauche." Das Ziel, ein Computer zu bauen, der den Bedürfnissen der "ganz normalen Anwender" entsprich, war erreicht.
 
Stetige Weiterentwicklung
 
Dennoch wurde der Service-PC seit der Version 1.0 deutlich verbessert. Er ist noch schneller, leiser und stromsparender geworden und verfügt über neue Funktionen wie z.B. eine automatische Datensicherung im Hintergrund, eine Schnellstartfunktion, mit der der Computer innerhalb von weniger als 5 Sekunden einsatzbereit ist und die Möglichkeit, direkt über das Internet individuelle Hilfe bei Fragen oder Problemen zu erhalten - fast so, als wäre der fair + friendly Mitarbeiter direkt vor Ort.
 
Auch in Zukunft werden wir den Service-PC stetig weiterentwickeln - wir wollen den perfekten PC für den "normalen Anwender". Haben Sie einen Wunsch, was ein perfekter PC haben (oder eben gerade nicht haben) müsste? Schreiben Sie eine E-Mail an info@fairandfriendly.de!